Magnesium ist für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für die Muskel- und Nervenfunktionen notwendig und wenn es dem Körper an Magnesium mangelt, bekommt man es selten mit. Die Symptome dafür hab ich für mich persönlich als normal angesehen und nie besonders auf meinen Körper gehört. Ich dachte immer als Mama ist es normal, wenn man durch gelegentlichen Stress mal unter:
- innere Unruhe, Reizbarkeit
- Darmkrämpfe, Verdauungsbeschwerden
- schnelle Erschöpfung, Müdigkeit
- Kopfschmerzen, Geräuschempfindlichkeit
- Depressionen
- Zittern, Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Händen und Füßen
- Muskelkrämpfen (vor allem Wadenkrämpfe)
Heutzutage kennen es leider viele Familien. Man liebt sich, möchte die Zukunft miteinander verbringen, erfüllt sich den gemeinsamen Kinderwunsch und trotzdem kann es zu einer Trennung kommen. Wenn Kinder in einer Beziehung entstanden sind, überlegt man sich das mit einer endgültigen Trennungen evtl. nochmal, aber extra deswegen zusammen zu bleiben, sorgt in den meisten Fällen auch nur für Unruhe und nicht für ein glückliches Familienleben. Manchmal bekommt man es nochmal hin und geht vielleicht zur Paartherapie o.ä. Hat man dich aber z.B. auseinander gelebt , wird eine Trennung somit leider oft nur hinausgezögert und am Ende ist man doch alleinerziehend. Vor allem für die Kinder ist es anfangs wirklich nicht leicht. Ich spreche da aus Erfahrung. Der Papa wird (in den meisten Fällen) vermisst und vielleicht bekommt man sogar das Gefühl vermittelt, die Familie kaputt gemacht zu haben. Meine Tochter gab mir damals die Schuld und ihr Verhalten war sehr grob mir gegenüber. Das machte die ganze Lebensumstellung natürlich nicht wirklich einfacher- weder für sie, noch für mich.
In diesem Jahr war es bei mir leider schon 2x mal der Fall. Anfang des Jahres hatte meine Tochter (4) eine Magen-Darm-Erkrankung, die so akut das sie ins Krankenhaus musste. Der Flüssigkeitsverlust war so heftig das sie für ein paar Tage dort bleiben musste, um nicht auszutrocknen. Für mich war es ein Schock. Wir sind davon ausgegangen das sie ein Zäpfchen oder ähnliches bekommt und dann wieder mit nach Hause darf. Da jeder Trinkversuch mit Erbrechen endete, wurde sie stationär aufgenommen. Toll finde ich, dass man die Möglichkeit bekommt als Elternteil auch dort bleiben zu können. Ich wurde gefragt, ob ich auch mit im Kinderkrankenhaus bleiben möchte oder ob ich “nur” zu Besuch komme. In meinem Leben hatte ich schon so viel mit Ärzten und Krankenhäusern zu tun, durch meine Körperbehinderung, dass ich für mich den Entschluss gefasst hatte, nicht dort zu übernachten. Für die 0-3 Jährigen finde ich es aber sinnvoll, denn je jünger die kleinen Patienten sind, desto mehr brauchen sie die Nähe und das Gefühl der Sicherheit, gerade weil so ein Krankenhaus ja auch Angst machen kann, besonders wenn man alleine ist, ohne Mama und / oder Papa.
Babys entwickeln sich anfangs ziemlich schnell. In dieser Zeit gibt es 8 Wachstumsschübe, den mentalem und den körperlichen Wachstumsschub. Der körperliche Wachstumsschub heißt nichts anderes als das dein Baby wächst und die mentalen Wachstumsschübe geschehen im Nervensystem. Der erste Sprung findet um die 5. Woche statt und alle weiteren Wachstumsschübe sind um die 8., 12., 19., 26., 37., 46. und 55. Woche zu erwarten. Ist dein Baby zu früh oder zu spät geboren? Dann kann sein das es sich zeitlich bei deinem Engel etwas verschiebt, was aber nicht unbedingt ein Grund zur Sorge ist. Solltest du allerdings bedenken haben, frag doch einfach mal deinen Kinderarzt.
1. Wachstumsschub (ca. ab der 5. Lebenswoche):
Während eines Wachstumsschubs braucht das Baby die Mami mehr als zuvor. Körperkontakt ist dann besonders wichtig. Der Geruch der Mama und die Stimme sind vertraut und verleiht ihm somit das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Gerade weil es in dieser Zeit mehr schreit und schwieriger wieder zu beruhigen ist, braucht dein Baby zu dieser Zeit verstärkt deine Aufmerksamkeit. Es macht nun die ersten Entwicklungsphasen außerhalb des Mutterleibes durch. Dazu gehören veränderte Fähigkeiten, aber auch körperliche Veränderungen:
Was versteht ihr unter “Erziehung”?
Wie man sein Kind richtig erzieht ist meiner Meinung nach schwer in Worte zu fassen und vor allem sehr schwer umzusetzen. Auch als Mama oder Papa ist man nur ein Mensch und macht mal Fehler. Grundsätzlich kann man denke ich sagen, dass man einen guten Weg geht, wenn man Gewalt vermeidet und sich mit Worten erklärt und konsequent durchsetzt, damit Kinder die Möglichkeit bekommen zu lernen, was sie evtl. falsch gemacht haben und warum sie auch mal sauer reagieren, aber auch die schönen Sachen dürfen nicht aus den Augen verloren werden. Konsequenz in Problemsituationen ist schließlich genau so wichtig, wie Lob und Anerkennung zu bekommen. Nur so lernt ein Kind die Höhen und Tiefen dies Lebens kennen. Ich finde es nicht einfach richtig zu reagieren und stell mir oft die Frage was man denn in der Erziehung als richtig bezeichnen kann. Natürlich ist es als Mama meine Aufgabe mein Kind durch meine Erziehung zu unterstützen und zu fördern, denn wer die geistige und charakterliche Erziehung seines Kindes fördert verhilft ihm zu einem sozialen Verhalten anderen Lebewesen gegenüber und das Kind lernt die Verhaltenserwartungen der Eltern und der sozialen Umwelt kennen. Wie reagiert ihr denn in trotzigen Momenten? Die Meinungen ob man es ignorieren oder doch darauf eingehen sollte, gehen sehr auseinander. In bestimmten Situationen sollte man ruhig, gelassen und liebevoll reagieren und in anderen wiederum sich konsequent durchsetzen, damit einem die Kids nicht auf der Nase herum tanzen. Wie findet ihr da für euch das gesunde Mittelmaß?
Sobald du schwanger bist, produziert dein Körper ein ganz bestimmtes Hormon. Es nennt sich hCG und ist sowohl im Blut, als auch im Urin nachweisbar. Mit einem Urintest kann eine Schwangerschaft ca. 14 Tage nach der Befruchtung nachgewiesen werden. Er ist also ca. ab dem dritten Tag nach Ausbleiben der Regel sinnvoll. Wenn du mal deine Tage etwas später bekommst, ist es aber nicht gleich ein Anzeichen dafür das du schwanger bist, denn auch Krankheiten oder Stress können der Grund sein. Eine Blutuntersuchung könnte eine Schwangerschaft schon ab dem zehnten Tag nach der Befruchtung sicher nachweisen, also sogar noch vor dem Ausbleiben der Menstruation. Da dafür aber keine medizinische Notwendigkeit vorliegt, wird diese Leistung nicht von der Kasse übernommen. Den Schwangerschaftstest den du zu Hause durchführen kannst, bekommst du in der Apotheke oder Drogerie ab 7,00 €. Da auch ein befruchtetes Ei von der Gebärmutter abgestoßen werden kann, gilt eine Schwangerschaft dann als gesichert, wenn die Herzaktionen des Kindes, etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche, zu erkennen sind. Wenn dein Frühtest positiv ist, rufe am Besten deinen Frauenarzt an, dort wirst du dann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nochmal einen Test machen und sollte auch dieser positiv ausfallen, wird ein Ultraschall gemacht, damit der Arzt erkennen kann, ob und seit wann die Schwangerschaft vorliegt.
Auch wenn meine Domain dienanny.org heißt, hätte ich nie gedacht das ich mal das Verlangen habe, darüber einen Beitrag zu schreiben. Eigentlich ist dies ein Blog mit Informationen für Eltern und Schwangere (und es wird sich auch in Zukunft nichts daran ändern), aber die 10. Staffel der Super Nanny geht mir seit letzten Mittwoch nicht mehr aus dem Kopf und somit Nutze ich es aus, dass ich einen privaten Blog führe und ein Recht habe auf freie Meinungsäußerung. Ich habe nicht vor “die Mutter” in der Luft zu zerreißen, allerdings möchte ich mir mal etwas Luft verschaffen. Ich gebe zu seit Jahren die Super Nanny zu gucken. Angefangen durch meine Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin und nun weil ich Mama bin, interessierte ich mich schon immer für Kinder – für die schönen Momente, aber auch für die Probleme, die der Alltag mit Kindern nun mal mit sich bringen kann. Die Meinungen über diese TV-Sendung sind unterschiedlich, die einen gucken es und andere wiederum finden es nicht in Ordnung das Familien im TV gezeigt und vorgeführt werden. Da diese Menschen sich freiwillig bewerben und nicht dazu gezwungen werden, schaue ich mir die Folgen an und habe auch kein schlechtes Gewissen. Was ich allerdings sagen muss: Staffel 10 finde ich schon jetzt, fast etwas zu heftig. Damals gab ich diesen berühmten Fall Justin…
Viele Kinder sind sehr stolz darauf ein Kindergartenkind zu werden, denn sie werden groß und auch als Mama / Papa merkt man das ein neuer Lebensabschnitt beginnt, denn so langsam muss man schon damit beginnen die lieben, kleinen etwas loszulassen. In diesem Beitrag wird es darum gehen, wie ein guter Start in den Kindergarten gelingen kann und wie ich das so erlebt habe.
Den “richtigen” Kindergarten finden:
Ich hatte mich dazu entschieden meine Tochter in einen der Kindergärten anzumelden, die sich in der Nähe von zu Hause befinden. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus den Aspekten, dass ich schneller da sein kann, wenn mal ein Notfall ist oder aber mein Kind vielleicht sogar Glück hat und dort vielleicht sogar schon Kinder kennt, vom Spielplatz oder aus der Nachbarschaft. Ich habe mir also die Kindergärten heraus gesucht, aus dem Internet, dort angerufen und ich habe zu jeder Anmeldung meine Tochter mitgenommen, damit auch sie einen Eindruck bekommen kann. Sie war zwar jedes mal sehr schüchtern, aber trotzdem konnte ich mir immer wieder selbst ein Bild davon machen ob sie sich dort wohl fühlte in dem Moment oder eher weniger. Schließlich war die Mama ja dabei um ihr die nötige Sicherheit zu geben. Empfehlungen von Freunden und Bekannten können einem als Elternteil auch bestärken, für sich und das Kind die richtige Entscheidung zu treffen. Frag also auch einfach mal im Bekanntenkreis nach den Erfahrungen und tausche dich mit ihnen aus. Schließlich möchte man ja auch ein gutes Gefühl haben, wenn das eigene Kind am Tage von anderen Menschen betreut wird und deshalb sollte man da meiner Meinung nach auch nicht so leichtfertig damit umgehen. Für das Kind wäre es evtl. etwas leichter sich auf die Kindergartenzeit einzulassen, wenn es schon mal “woanders” ohne Mama und Papa gewesen ist und es schon kennt, auch mal ohne sie zu sein.
Warum ich diesen Beitrag schreibe hat einen bestimmten Grund. Vor kurzen hat bei uns im Haus das Treppenhaus gebrannt und heute musste ich schon wieder die Feuerwehr rufen. In unserem Treppenhaus kam es zum Brand. Mitten in der Nacht gab es einen Großeinsatz, es wurde gelöscht, Personen konnten gerettet werden und alles bis auf die Etage ist wieder in Ordnung. Meine Tochter hatte große Angst, sie wurde wach, wir konnten unbeschadet in der Wohnung bleiben, aber ein angenehmes Gefühl war es in dem Moment auch für mich nicht. Natürlich hab ich sie beruhigt bekommen und ich hab sie dann versucht abzulenken, indem ich ihr sagte das es doch cool sei, die Feuerwehrleiter mal so nahe vor unserem Fenster zu sehen, aber die Hilfeschreie, die lauten Rauchmelder und der Gestank standen natürlich trotzdem im Vordergrund. Ich muss gestehen – zum ersten mal kam ich mir sehr hilflos vor. Eigentlich würde ich meinem Kind beibringen das man sofort das Haus verlassen muss, wenn es brennt. In diesem Fall durfte man aber nicht durchs Treppenhaus und da wir im 3. Stock wohnen, kann man ja aber auch nicht mal eben aus dem Fenster klettern. Dieses warten ob wir das Haus verlassen müssen oder nicht, machte ich innerlich fast wahnsinnig und es fiel mir ehrlich gesagt schwer, vor meiner Tochter stark zu wirken. Sie war ganz süß und sagte nach dem Einsatz zu mir: “Danke Mama, dass du auf mich aufgepasst hast”, also scheine ich alles richtig gemacht zu haben in dieser Situation. Dennoch würde mich eure Meinung dazu interessieren. Wie würdet ihr mit sowas Kindgerecht umgehen?
Der Geburtstag ist für jedes Kind etwas ganz besonderes. Man wird älter, bekommt Besuch, an dem Tag dreht sich alles nur um das Geburtstagskind und natürlich sind die Geschenke das tollste. Eine Party rundet das ganze dann noch ab und macht den Ehrentag für alle unvergesslich. In diesem Beitrag möchte ich gern ein paar Ideen sammeln bzw. Anregungen geben, wie man einen Kindergeburtstag schön gestalten kann, auch gerne mit euch gemeinsam!