
Egal wie Kinderlieb man ist und wie viele Kinderwünsche man hat, die man sich noch erfüllen möchte, irgendwann macht man sich wieder Gedanken über die Verhütung, Die Auswahl ist inzwischen groß! Es gibt hormonelle (z.B. die Pille), chemische (z.B. Schaumzäpfchen) und mechanische Verhütungsmittel (z.B. das Kondom oder das Diaphragma). Außerdem gibt es noch Stäbchen, Spirale und einiges mehr. Ich hab mich nach der Geburt meiner Tochter mit meiner Frauenärztin zusammen gesetzt und mich über die verschiedenen Methoden informiert. Kondome waren mir schon immer zu unsicher, sie können reißen, abrutschen oder undicht sein. Von dem negativen Gefühl mal ganz abgesehen, denn Gefühlsecht steht zwar auf den Verpackungen, aber jeder von uns weiß ja das es nicht so ist. Die Pille hab ich nie so gut vertragen und im Alltag als alleinerziehende Mutter, kann diese auch schnell mal vergessen werden. Hinzu kommt noch das ich eine Darmkrankheit habe, was sich nicht wirklich gut auf die Sicherheit der Verhütung auswirkt und wenn sie nicht wirkt, brauch ich meinem Körper nicht mit Hormonen vollpumpen, war dabei mein Grundgedanke. Daraufhin wurde mir der Verhütungsring (Nuva Ring) empfohlen.
Ihre Erklärung war in etwa so:
Die vom Ring kontinuierlich abgegebenen Hormone gehören wie bei der Antibabypille zu den Estrogenen und Gestagenen. Die Wirkung des Vaginalrings entspricht auf hormonellem Niveau also der Wirkung der Pille. Er ist so sicher wie die „Pille“, weist aber ein geringeres Risiko täglicher Einnahmefehler auf. Er kann nicht so oft vergessen oder zu spät eingenommen werden. Erbrechen und Durchfall beeinträchtigen die Wirkung nicht (…), also für mich genau das Richtige! Ich hab mich also dazu entschlossen den Nuva Ring mal auszutesten.
Die Wissenschaft hat durch zahlreiche Tests bestätigt, dass selbst ein Embryo schon Gefühle zeigen kann, wie man es als Schwangere ja auch mitbekommt. Ab der 6. Schwangerschaftswoche kann ein Embryo Schmerzen empfinden, ab der 12. SSW schmecken und ab dem 5. Monat sind Geschmacksempfinden sowie die schreckhaften Reaktionen ausgeprägt. Ab der 20. SSW reagiert ein Baby sogar schon auf Licht. Auch der Tastsinn und Gleichgewichtssinn des Babys ist sehr zeitig entwickelt, denn es muss seine Lage ständig ändern, je nachdem in welcher Position sich “Mama” befindet. Drehen, zusammen zucken oder strecken und vor allem Strampeln, dass können sie gut. Dafür brauchen sie Platz und das selbstverständlich immer mehr. Der Bauch wächst und wächst. Als Schwangere genießt man die Bewegungen und achtet zum ersten mal so richtig auf sein “Bauchgefühl”. Ich fand es toll mich zwischendurch einfach mal auszuruhen, mich entspannt hinzulegen und die Spieluhr auf meinen Bauch zu legen. Einfach Zeit mit meiner Kleinen zu verbringen, auch wenn sie noch nicht in meinen Armen liegen konnte. Auch Streicheleinheiten gab es regelmäßig und ich bilde mir ein das sie es auch wirklich mitbekommen hat. Phasenweise war echt ganz schön was los und zwischendurch war es dann auch mal ein unangenehmes Gefühl für mich, gerade weil sie die Vorliebe hatte immer nur auf einer Seite zu liegen, was mir in der Leiste schwer zu schaffen machte. Meine Stimme, die Streicheleinheiten und die Spieluhr haben ihr allerdings irgendwann nicht mehr so ganz gereicht. Wenn Freunde oder der Papa dem Babybauch Aufmerksamkeit schenkten, war sofort Ruhe und wenn nur ich das war, seltener. Schwanger sein ist ein schönes Gefühl und ein Babybauch kann auch toll aussehen und damit es auch so blribt sollte man die tägliche Pflege nicht vernachlässigen. Das Eincremen ist nicht nur gut für die Haut – das schnelle Wachsen des Bauches in der Schwangerschaft strapaziert die Haut sehr, sondern sind zu dem noch zusätzliche Streicheleinheiten für Mutter und Kind.
2 Jahre bevor meine gesunde Tochter zur Welt kam, erlebte ich das Schlimmste was sich eine Mama nur vorstellen kann. Ich habe mein Baby verloren, Die Schwangerschaft verlief eigentlich ganz normal. Übelkeit war da, auch die Vorsorgetermine verliefen normal. Mein Körper veränderte sich dementsprechend und ich bekam einen schönen Babybauch, den man sah und auf den ich sehr stolz war. Komische Gelüste waren keine Seltenheit und natürlich war die Vorfreude auf das Kind sehr groß, weil Kinder für mich eben was ganz besonderes sind – ein Geschenk des Himmels. Ich fing an zu planen… Wie soll das Kinderzimmer aussehen, was muss ich alles besorgen und an was muss ich genau denken!? Wie soll es heißen … und und und. Emotionale Schwankungen beherrschten meinen Alltag – ich war halt schwanger und auch sehr glücklich darüber. Die Vorsorgetermine waren für mich immer etwas ganz besonderes. Je ausgefüllter mein Mutterpass war, desto näher rückte die Geburt meines geliebten Babys. An einem Tag war jedoch alles anders. Ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch. Eigentlich sollte an diesem Tag kein Ultraschall gemacht werden. Meiner Frauenärztin teilte ich mit, dass ich das Gefühl hätte etwas sei nicht in Ordnung mit dem Baby. Sie machte daraufhin ein Ultraschall, ich sah mein Kind und sie sagte die für mich schlimmsten Worte: “Es tut mir leid … das Herz schlägt nicht mehr!” Es traf mich so sehr, wie ich es nicht in Worte fassen kann.
Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Beitrag um mein Leben, als behinderte Mutter. Für viele mag es vielleicht im ersten Moment erschreckend klingen, aber ich kann nur aus Erfahrung sagen das es nicht so schlimm ist wie es sich anhört. Seit meiner Geburt habe ich eine Körperbehinderung, die durch Sauerstoffmangel entstanden ist. In meiner Kindheit habe ich mir oft die Frage gestellt “Warum ich?”. Mein Rollstuhl war bis zu meinem 10. Lebensjahr ein treuer Begleiter. Ich war in einem “normalen” Kindergarten und dadurch häufig benachteiligt, den anderen Kindern gegenüber. Die erste Schule die ich besuchte, war eine Schule für Körper – und Geistigbehinderte. Da fühlte ich mich schon besser, weil ich sah, dass es Menschen gibt, denen es noch viel schlechter geht als mir. Durch Krankengymnastik und Operationen lernte ich laufen und bewege mich seitdem mit Unterarmstützen fort. Ich kam auf eine “normale” Schule, knüpfte also soziale Kontakte zu gesunden Menschen und mir wurde bewusst, dass ich doch nicht so anders bin, sondern das es lediglich anders aussieht, wie ich mich bewege. Mein Leben verlief normal, eben mit Höhen und Tiefen die dazu gehören und ich wurde erwachsen. Ich fühle mich als ganz normale Frau, die sich zwar nicht so toll fortbewegen kann wie andere, aber dennoch führe ich mein Leben allein und selbstständig. Mir wurde schnell klar das ich mir ein Leben ohne Kind nicht vorstellen mag und ich fing an mir darüber meine Gedanken zu machen. Schaff ich das körperlich und wie kann ICH mein Leben mit Kind meistern, trotz der Körperbehinderung!? Meine Krankheit ist nicht vererbbar und somit konnte meiner Meinung nach die Kinderplanung beginnen.
Aggressionen gehören im gesunden Maße zum Leben dazu, also natürlich auch bei den kleinen Wilden. Grenzen werden ausgetestet, Sachen werden verteidigt und mit agressionen macht man anderen Menschen klar was man will und was einem absolut nicht gefällt, was das Durchsetzungsvermögen stärkt. Aggressionen werden allerdings bei Kindern dann zu einem Problem, wenn sie zu häufig und zu stark auftreten, also zum Beispiel, wenn das Kind beisst, tritt oder um sich schlägt, ohne Rücksicht auf Verluste. Sobald es dazu kommt, handelt es sich nicht mehr um Entwicklungsbedingte Aggressionen und wir als Eltern sollten in solch einem Fall aufmerksam sein und wenn notwendig auch Maßnahmen ergreifen. Dabei ist es ratsam zu beobachten, wann genau ein Kind sich aggressiv verhält – in welchen Situatonen und in welcher Form. Manche Kinder haben eine niedrige Frustrationsschwelle und folgende Merkmale können darauf hindeuten:
Gerade dieses Jahr mussten meine Süße und ich leider diese Erfahrung machen. Unsere geliebte Katze musste Anfang des Jahres eingeschläfert werden. Es war für uns alle ein großer Schock, denn sie war erst 1,5 Jahre alt, von Geburt an schwer krank und innerhalb von 5 Tagen war auf einmal alles anders … sie hat nicht mehr gefressen, gar nicht mehr gespielt und sich kaum noch bewegt. Ich musste sie in eine Tierklinik bringen und dort wurde um ihr Leben gekämpft. Es war schlimm für uns das mit anzusehen, weil sie eigentlich immer sehr aktiv war. Die Ärzte und wir haben wirklich alles getan, um sie zu retten, aber es konnte nichts mehr für unsere “Flocke” getan werden. Ich war am Ende und wusste erst nicht, wie ich es meiner Tochter schonend beibringen könnte, gerade weil sie die letzten Tage ja auch mitbekommen hatte. Nachdem ich vom Tierarzt nach Hause kam, erzählte ich ihr die Geschichte von der Regenbogenbrücke, auf die mich eine Freundin gebracht hatte.
Wie oft hab auch ich es in der letzten Zeit mit meinem Kind. Sie geht ins Bett, schläft friedlich ein, gerade war man nochmal im Kinderzimmer, um nach ihr zu sehen und kurz darauf ein lauter Schrei. Ich geh sofort zu ihr und manchmal sitzt sie sogar aufrecht im Bett und schläft noch, also ist nicht wirklich ansprechbar, manchmal weint und zittert sie sogar… sie hatte einen Albtraum!
Beispiel: Erlebnisse mit meinr Tochter (4)
Den Frühling mit Kindern erleben:
Meine Tochter (4) hat das Glück, durch Oma und Opa einen Garten nutzen zu können und macht das auch mit einer enormen Begeisterung. Sie hilft bei der Gartenarbeit und hat auch ein eigenes kleines Beet bekommen, welches sie pflegen kann. Sie hat sich im Frühling dazu entschieden eigenes Gemüse einzupflanzen. Dies kann man nutzen, um Kinden Spaß und somit auch den Genuss und Verzehr von Gemüse nahe zu bringen. Für Bohnen, Möhren, Radieschen und Tomaten hatte sich meine Kleine entschieden. Mit wachsender Begeisterung sah sie ihrem Gemüse beim wachsen zu und kümmerte sich gern darum, weil sie die Fortschritte sehen, daran riechen, und anfassen konnte – was gleich gut für ihre Sinnesförderung war. Zudem lernte sie dadurch wie die einzelnen Sorten enstehen und das sie nicht von allein in den Supermarkt kommen. Sie übernahm Verantwortung, ganz freiwillig und merkte das man sich nicht nur um Planzen und Blumen kümmern, sondern auch um Gemüse. Ihre Fragen die sie stellte, konnten Oma und Opa ihr beantworten, wodurch sie also auch noch zusätzlich ihr Wissen über die Natur erweitert hatte und das alles durch ihre Freude an der Gartenarbeit. Sie fing an sich auch für alle Blumen, Beeren o.ä. zu interessieren, eben alles was sie sah. Inzwischen sagt sie mir schon was welche Blumen, bzw. Planzen und was welche Beeren sind – ob man die essen kann oder ob man die nicht essen darf. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sie da auch manchmal schon mehr weiß als ich. Die Fortschritte dann auch noch selbst zu fotographieren oder ein Bild von sich bei ihrem Beet machen zu lassen, wurde durch ihr eigenes Interesse zu einem Erlebnis, welches sie sich nun immer wieder anhand der Bilder ansehen und sich daran zurück erinnern kann.
Die Hälfte der täglichen Nahrungsmenge sollten Kohlenhydrate sein. Dazu gehören Nudeln, Kartoffeln, Reis und Brot, auch Obst und Gemüse. Diese Nahrungsmittel sind reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Täglich auf den Speiseplan gehören zusätzlich Milchprodukte, wie Vollmilch und Joghurt. Milch liefert nicht nur Calzium, sondern auch Eiweiß, Zink und B-Vitamine. Calzium stärkt die Knochen und ist daher besonders wichtig.