
Die Natur mit Kindern erleben
Beispiel: Erlebnisse mit meinr Tochter (4)
Den Frühling mit Kindern erleben:
Meine Tochter (4) hat das Glück, durch Oma und Opa einen Garten nutzen zu können und macht das auch mit einer enormen Begeisterung. Sie hilft bei der Gartenarbeit und hat auch ein eigenes kleines Beet bekommen, welches sie pflegen kann. Sie hat sich im Frühling dazu entschieden eigenes Gemüse einzupflanzen. Dies kann man nutzen, um Kinden Spaß und somit auch den Genuss und Verzehr von Gemüse nahe zu bringen. Für Bohnen, Möhren, Radieschen und Tomaten hatte sich meine Kleine entschieden. Mit wachsender Begeisterung sah sie ihrem Gemüse beim wachsen zu und kümmerte sich gern darum, weil sie die Fortschritte sehen, daran riechen, und anfassen konnte – was gleich gut für ihre Sinnesförderung war. Zudem lernte sie dadurch wie die einzelnen Sorten enstehen und das sie nicht von allein in den Supermarkt kommen. Sie übernahm Verantwortung, ganz freiwillig und merkte das man sich nicht nur um Planzen und Blumen kümmern, sondern auch um Gemüse. Ihre Fragen die sie stellte, konnten Oma und Opa ihr beantworten, wodurch sie also auch noch zusätzlich ihr Wissen über die Natur erweitert hatte und das alles durch ihre Freude an der Gartenarbeit. Sie fing an sich auch für alle Blumen, Beeren o.ä. zu interessieren, eben alles was sie sah. Inzwischen sagt sie mir schon was welche Blumen, bzw. Planzen und was welche Beeren sind – ob man die essen kann oder ob man die nicht essen darf. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sie da auch manchmal schon mehr weiß als ich. Die Fortschritte dann auch noch selbst zu fotographieren oder ein Bild von sich bei ihrem Beet machen zu lassen, wurde durch ihr eigenes Interesse zu einem Erlebnis, welches sie sich nun immer wieder anhand der Bilder ansehen und sich daran zurück erinnern kann.
Die ganze Familie
Das ist der Vater, lieb und gut,
das ist der Bruder, stark und groß,
das ist die Schwester mit dem
Püppchen auf dem Schoß,
das ist das jüngste Kindelein,
und das soll die ganze Familie sein.
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Du hast nen Taler
kauf dir ´ne Kuh und ein Kälbchen dazu!
Das Kälbchen hat ein Schwänzchen -
dideldideltänzchen !
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Wie das Fähnchen auf dem Turme
Wie das Fähnchen auf dem Turme
so soll sich mein Händchen drehn,
das es eine Lust ist, anzusehen.
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Mein Häuschen ist nicht ganz gerade
Mein Häuschen ist nicht ganz gerade -
Mein Häuschen ist ein bisschen krumm -
Das ist aber dumm!
Bläst der Wind hinein, (huu!)
fällt das ganze Häuschen ein.
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Der ist ins Wasser gefallen
der hat ihn heimgetragen,
der hat ihn ins Bett gelegt -
und der kleine Schnick-Schnack
hat ihn wieder aufgeweckt.
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Steigt ein Büblein auf den Baum
Steigt ein Büblein auf den Baum,
Hüpft von Ast zu Ästchen,
guckt ins Vogelnästchen.
Hei, da lacht es,
hei da kracht es,
plumps da liegt es unten!
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Der erste holt den Topf
der dritte holt den Zucker
der vierte holt das Ei
und der Kleine ißt den süßen Brei
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Himpelchen und Pimpelchen
Himpelchen war ein Heinzelmann,
Pimpelchen ein Zwerg.
Sie blieben lange dort oben sitzen
und wackelten mit ihren Zipfelmützen.
Doch nach vielen, vielen Wochen
sind sie in den Berg gekrochen.
Dort schlafen sie in guter Ruh’
Seid mal still und hört gut zu: Ch, ch, ch
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