Artikel-Schlagworte: „Gesundheit“

87456 R K B by S. Hofschlaeger pixelio.de  225x300 Wenn mein Kind ins Krankenhaus muss...In diesem Jahr war es bei mir leider schon 2x mal der Fall. Anfang des Jahres hatte meine Tochter (4) eine Magen-Darm-Erkrankung, die so akut das sie ins Krankenhaus musste. Der Flüssigkeitsverlust war so heftig das sie für ein paar Tage dort bleiben musste, um nicht auszutrocknen. Für mich war es ein Schock. Wir sind davon ausgegangen das sie ein Zäpfchen oder ähnliches bekommt und dann wieder mit nach Hause darf. Da jeder Trinkversuch mit Erbrechen endete, wurde sie stationär aufgenommen. Toll finde ich, dass man die Möglichkeit bekommt als Elternteil auch dort bleiben zu können. Ich wurde gefragt, ob ich auch mit im Kinderkrankenhaus bleiben möchte oder ob ich “nur” zu Besuch komme. In meinem Leben hatte ich schon so viel mit Ärzten und Krankenhäusern zu tun, durch meine Körperbehinderung, dass ich für mich den Entschluss gefasst hatte, nicht dort zu übernachten. Für die 0-3 Jährigen finde ich es aber sinnvoll, denn je jünger die kleinen Patienten sind, desto mehr brauchen sie die Nähe und das Gefühl der Sicherheit, gerade weil so ein Krankenhaus ja auch Angst machen kann, besonders wenn man alleine ist, ohne Mama und / oder Papa.

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497818 R B by Thommy Weiss pixelio.de  300x300 Erfahrungsbericht: Leben mit Behinderung, als MutterWie der Titel schon sagt, geht es in diesem Beitrag um mein Leben, als behinderte Mutter. Für viele mag es vielleicht im ersten Moment erschreckend klingen, aber ich kann nur aus Erfahrung sagen das es nicht so schlimm ist wie es sich anhört. Seit meiner Geburt habe ich eine Körperbehinderung, die durch Sauerstoffmangel entstanden ist. In meiner Kindheit habe ich mir oft die Frage gestellt “Warum ich?”. Mein Rollstuhl war bis zu meinem 10. Lebensjahr ein treuer Begleiter. Ich war in einem “normalen” Kindergarten und dadurch häufig benachteiligt, den anderen Kindern gegenüber. Die erste Schule die ich besuchte, war eine Schule für Körper – und Geistigbehinderte. Da fühlte ich mich schon besser, weil ich sah, dass es Menschen gibt, denen es noch viel schlechter geht als mir. Durch Krankengymnastik und Operationen lernte ich laufen und bewege mich seitdem mit Unterarmstützen fort. Ich kam auf eine “normale” Schule, knüpfte also soziale Kontakte zu gesunden Menschen und mir wurde bewusst, dass ich doch nicht so anders bin, sondern das es lediglich anders aussieht, wie ich mich bewege. Mein Leben verlief normal, eben mit Höhen und Tiefen die dazu gehören und ich wurde erwachsen. Ich fühle mich als ganz normale Frau, die sich zwar nicht so toll fortbewegen kann wie andere, aber dennoch führe ich mein Leben allein und selbstständig. Mir wurde schnell klar das ich mir ein Leben ohne Kind nicht vorstellen mag und ich fing an mir darüber meine Gedanken zu machen. Schaff ich das körperlich und wie kann ICH mein Leben mit Kind meistern, trotz der Körperbehinderung!? Meine Krankheit ist nicht vererbbar und somit konnte meiner Meinung nach die Kinderplanung beginnen.

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358285 R K by tokamuwi pixelio.de  218x300 Gesunde Ernährung für KinderDie Hälfte der täglichen Nahrungsmenge sollten Kohlenhydrate sein. Dazu gehören Nudeln, Kartoffeln, Reis und Brot, auch Obst und Gemüse. Diese Nahrungsmittel sind reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Täglich auf den Speiseplan gehören zusätzlich Milchprodukte, wie Vollmilch und Joghurt. Milch liefert nicht nur Calzium, sondern auch Eiweiß, Zink und B-Vitamine. Calzium stärkt die Knochen und ist daher besonders wichtig.

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472390 R by Nicole Celik pixelio.de  300x199 Kindersicheren Wohnraum schaffenKindersicherheit im Kinderzimmer

Besonders wichtig ist es das Kinder genügend Platz haben, um sich entfalten zu können, was gut für die Entwicklung ist. Im Kinderzimmer wird gespielt, getobt und geschlafen und genau das sollte man beachten. Zu viel Spielzeug und zu viele Möbel schränken den Lebensraum der Kinder zu sehr ein und sind Stolperfallen. Aus Sicherheitsgründen ist es das Beste, wenn man Schränke und Regale fest an der Wand fixiert, da Kinder gern klettern und auch mal die Einrichtung dafür her halten muss. Mit der Zeit bekommt man mit, welches die beliebstesten Spielsachen sind und diese sollten, wenn möglich, leicht zugänglich für die Kinder sein.

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Bundesarchiv Bild 183 U1122 0010%2C Berlin%2C Charit%C3%A9%2C Kinderklinik Lippen Kiefer GaumenspaltenDas generelle Risiko einer angeborenen Fehlbildung liegt in der Bevölkerung bei 3 %. Die daraus resultierende Behinderung ist meist vorübergehend, da man es operieren kann. Am häufigsten (80 %) sind die einseitigen, durchgehenden Spalten, wo die Lippe, der Kiefer und der Gaumen betroffen sind. Die Spalte kann auch beidseitig und durchgehend sein.

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