Schülersprachreisen – 5 wichtige Qualitätsmerkmale

Für Schülersprachreisen gibt es andere Ansprüche als für Erwachsenen Sprachprogramme.

Insbesondere die Betreuung der meist Minderjährigen ist besonders wichtig. Eltern sollten das Gefühl haben, dass ihre Kinder während des Sprachreiseaufenthaltes in guten Händen sind. Oftmals fällt es nicht leicht, bei dem breiten Angebot die passende Schülersprachreise zu finden.

Die 5 wichtigsten Punkte, welche bei Schülersprachreisen zu beachten sind, werden im Folgenden erläutert:

 

Lernerfolg während einer Schülersprachreise garantiert

Ein gutes Auswahlkriterium für den richtigen Sprachreise-Partner ist seine Zugehörigkeit zum FDSV (Fachverband Deutscher Sprachreiseveranstalter), welcher die Qualitätsstandards seiner Mitglieder regelmäßig überprüft. Kompetente Lehrer, bestenfalls Muttersprachler, deren Beruf idealerweise zur Berufung geworden ist, sind das A und O der Schülersprachreise. Dabei sollten sie motiviert sein, den Schülern spielerisches Lernen an praktischen Alltagssituationen geknüpft zu vermitteln. Vorausgehende Sprachtests (meist online) sind wichtig, um den dem persönlichen Sprachlevel entsprechenden Kurs zu finden und optimale Lernerfolge zu erzielen. Bei der Schülersprachreise ist eine lockere Atmosphäre gegeben, anders als zu Hause am verhassten Schreibtisch. Die Schüler gehen mit mehr Eigeninitiative ans Vokabelpauken, da sie sich freiwillig im Sprachurlaub befinden, statt die heimische Schulbank drücken zu müssen.

Optimale Betreuung der Sprachschüler durch Teamer

Die Betreuung geht während einer Schülersprachreise über den Sprachunterricht hinaus. Auch außerhalb des Klassenzimmers ist gute Fürsorge der Jugendlichen gewichtig. Neben kompetenten Lehrern sind sympathische Betreuer oder auch „Teamer“, die Spaß an der Arbeit haben, entscheidend für das gute Gelingen der Sprachreise. Sie sind nicht nur für die Obhut der Sprachschüler, sondern auch für die Organisation des Freizeitprogrammes zuständig. Als Teamer werden mittlerweile vermehrt angehende Lehrkräfte eingesetzt, die ganz genau wissen, wie sie mit den Schülern umgehen müssen. Spiel und Spaß kommen bei den organisierten Freizeitaktivitäten nicht zu kurz! So sind sie rund um die Uhr, selbst wenn nachts einmal das Heimweh plagt, zur Stelle.

 

Schulcampus

Zum optimalen Lernerfolg der Schülersprachreise gehört eine angenehme Umgebung. Nicht nur die moderne Ausstattung der Sprachschule mit freundlich eingerichteten Klassenzimmern und idealerweise neuster technischer Einrichtung allein ist wichtig. Eine ebenso große Rolle spielen bei einem Sprachurlaub der Campus und die Lage der Sprachschule. Handelt es sich um ein attraktives Sprachreiseziel mit tollen Sehenswürdigkeiten? Gibt es gute Verkehrsanbindungen? Wie sind die Schüler untergebracht? Welche Verpflegungsart wird angeboten? Im Idealfall kommt alles aus einer Hand und ist direkt auf dem Campus anzutreffen. Das „Alles- aus- einer- Hand- Konzept“ ist bei Sprachcaffe an mehreren Destinationen erfolgreich realisiert: bei Sprachreisen in den U20 Schulen in Playa del Carmen (Mexiko), Barcelona und St. Julians in Malta findet – sofern die Schüler in der Residenz wohnen – alles unter einem Dach statt.

 

Attraktives Freizeitprogramm

Unterrichtseinheiten und Spaßfaktor müssen bei jeder Sprachreise gut ausbalanciert sein. Die Schüler sollten ihre Freizeit während der Sprachferien genießen können.

Ein gemischtes und attraktives Freizeitprogramm, wo für jeden Schüler etwas dabei ist, gilt als willkommene Abwechslung nach dem Sprachkurs. Bei den Aktivitäten ist eine Mischung aus Kultur, Sehenswürdigkeiten und Shopping/Party wünschenswert, wobei die Schüler regionale und kulturelle Besonderheiten des Gastlandes kennen lernen.

 

Gruppenmix

Um den Sprachschülern nicht nur die Kultur des Landes zu vermitteln, sondern auch innerhalb der Schülergruppe für kulturellen Austausch zu sorgen, sind Teilnehmer aus verschiedenen Herkunftsländern in derselben Lerngruppe förderlich.

Bei einem bunten Nationalitäten-Mix innerhalb der Klasse wird vermieden, dass die Sprachschüler nur ihre Muttersprache sprechen, sondern auch mit anderen Mitschülern in der Fremdsprache kommunizieren. Somit wird neu Erlerntes direkt angewendet. Neben dem verbesserten Lernerfolg wird durch diesen Austausch gleichzeitig die Erweiterung des kulturellen Horizonts gefördert.

Gleiche Altersgruppen mit ähnlichem Sprachlevel sind einzuhalten, um den Schüler nicht zu überfordern. Ein Mix aus Mädchen und Jungen ist dabei gängig. Kleinere Lerngruppen bis maximal 15 erhöhen den Lernerfolg, wohingegen zu überfüllte Klassenräume für Unruhe und Chaos sorgen.

 

Werden diese fünf Punkte beachtet, sollte einer erfolgreichen und positiv erlebten Sprachreise des Kindes nicht mehr viel im Wege stehen.

(Gastbeitrag von: Sprachcaffe Reisen GmbH – Internetredaktion)

Ähnliche Beiträge:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.