Kinder haben feine Antennen für Streitsituationen. Schlechte Stimmung erkennen sie nicht erst, wenn laut gestritten wird. Sticheleien, gereizte Stimmen und starre Mienen genügen. Auch wenn Kinder die Worte nicht verstehen, die Spannungen zwischen streitenden Erwachsenen spüren sie.
Wichtig dabei ist:
- Kinder sind keine Schiedsrichter!
- Kinder sollten nicht zu Stellungnahmen aufgefordert werden.
- Kinder sind NICHT die Schuldigen, sondern die Opfer.
- Kinder sind treu! Selbst Streit ändert nichts daran.
- Kinder sind keine Strategen! Sie können Entscheidungen nicht von Drohungen unterscheiden.
- Kinder sind keine Hellseher! Sie haben IMMER Angst Mama und Papa zu verlieren.
Man darf seinem Kind nie das Gefühl geben das es Schuld an dem Streit ist, weil es sonst alles an Selbstvertrauen verliert und ständig in Angst lebt.
Bekommt ein Kind den Streit mit, beachten Sie folgendes:
Für eine Abtreibung gibt es die verschiedensten Gründe. Manchmal ist sie medizinisch notwendig, manchmal passt ein Kind einfach nicht in die momentane Lebensssituation. Auch wenn der Autor dieses Artikel dem zweiten Punkt sehr kritisch gegenüber steht, versucht er den Artikel so sachlich wie möglich zu halten.
Eine Totgeburt ist meldepflichtig. Man bekommt für sein tot geborenes Kind eine Geburtsurkunde und einen Totenschein. Ein tot geborenes Kind unterliegt in allen deutschen Bundesländern der Bestattungspflicht.
Unter dem Begriff “plötzlicher Kindstod” versteht man den völlig unvorhersehbaren Tod eines gesunden Kindes unter einem Jahr während des Schlafs. Er ist die häufigste Todesursache nach der Neugeborenenzeit (so nennt man die ersten vier Lebenswochen).
Sie möchten noch ein Kind haben oder es ist schon unterwegs und haben Angst wie das Kind welches schon auf der Welt ist darauf reagiert? Was man auf keinen Fall machen darf, ist auf den Kinderwunsch zu verzichten, nur um dem anderen Kind damit das Leben zu erleichtern.
Das Kind muss nicht nur wissen, sondern auch fühlen und das sein geschwisterchen anfangs zwar sehr viel Aufmerksamkeit und Zuwendung braucht, weil es eben noch ein Baby ist und noch nicht so viel alleine kann, es aber trotzdem nicht besser behandelt und mehr geliebt wird.
Bei einem Altersunterschied von drei bis vier Jahren nehmen die Rivalitätsgefühle bereits ab, bei einem Altersabstand von mindestens fünf Jahren spielen Rivalität und Eifersucht häufig nur noch eine untergeordnete Rolle. Planen Sie ein Kind nach drei bis vier Jahren, besteht der Vorteil, dass deine Kinder zwar noch miteinander spielen können, man aber auch belastbarer sein wird, weil eines der Kinder bald den Kindergarten besucht. Bei einem größeren Altersabstand ist man häufig ruhiger und gelassener, doch besteht die Gefahr, dass die Kinder nichts miteinander anzufangen wissen.
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Anfangs kann das Nägelknabbern nur eine Angewohnheit sein, die deinem Kind in Stresssituationen vorübergehend Entlastung und Entspannung bereitet oder auch nur aus Langeweile vorgenommen wird. Problematisch wird es dort, wo das Nägelkauen zwanghaft ausgeführt wird und Ausmaße einer Selbstverletzung angenommen hat.
Die Einen sind dafür, die Anderen sind dagegen. Es ist und bleibt aber eine Möglichkeit sein Kind anonym abzugeben und es kann verhindert werden das Kinder in der Natur ausgesetzt oder gar getötet werden. Manchmal kann es einfach sein das man denkt man schafft das alles nicht und man hat auch niemanden der helfen würde. Wenn es wirklich der einzige Ausweg einer Mutter ist, kann diese “Chance” genutzt werden.
Obwohl die Kontrolle von Bewusstsein, Atmung und Kreislauf vom Grundsatz her gleich sind, gilt es bei den Erste-Hilfe-Maßnahmen wichtige Unterschiede zu beachten. Bei Säuglingen ist es vor allem die Anatomie der oberen Atemwege. Säuglinge haben einen relativ großen Kopf und einen kurzen Hals. Der Kehlkopf sitzt höher als bei älteren Kindern und Erwachsenen und der Kehldeckel befindet sich so hoch im Rachen, dass er den weichen Gaumen berührt.
Schwangere müssen nicht für zwei essen. Tatsächlich beträgt der energetische Mehrbedarf einer Schwangeren lediglich 255 kcal pro Tag. Die 255 kcal mehr sind nur eine Erhöhung des täglichen Energiebedarfs um knapp 11%. Worauf Schwangere achten sollten, lesen Sie in diesem Artikel.