Archiv für die Kategorie „Schwangere“
Deine Gebärmutter wächst und schiebt sich nach oben. Dadurch hat deine Lunge weniger Platz sich auszudehnen. Vermeide so gut es geht starke körperliche Belastungen. Hole dir Hile beim Haushalt machen und eventuell auch bei der Kinderbetreuung, falls das ungeborene kein Einzelkind sein sollte. Aurechtes Sitzen und Entspannungsübungen können auch helfen.
Bildquellenangabe: © Cornelia Menichelli / pixelio.de
In den erste
n drei Monaten und kurz vor der Geburt verspürst du durch das Wachsen der Gebärmutter einen verstärkten Druck auf die Blase. Beckenbodenübungen, mit denen du die Muskeln des Blasenausgangs und der Scheide trainieren kannst, lernst du in jedem Geburtsvorbereitungskurs. Wenn du keinen Kurs besuchen möchtest frag bei deinem Frauenarzt oder deiner Hebamme einfach mal nach, sie können dir da selbstverständlich auch helfen.
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Ab der 20. Schwangerschaftswoche zieht sich die Gebärmuttermuskulatur in unregelmäßigen Abständen zusammen. Dein Bauch verhärtet sich. Dies ist ungefährlich. Treten die Kontraktionen aber regelmäßig auf und sind sie schmerzhaft, solltest du lieber mal als Vorsichtsmaßnahme einen Arzt aufsuchen. Es könnten Anzeichen frühzeitiger Wehentätigkeit sein.
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Krampfadern an Beinen oder Schamlippen entstehen durch den verminderten Rückfluß des Blutes. Dieser ist bedingt durch die Gewichtszunahme und die hormonellen Veränderungen.
Sorge dafür das du gar nicht erst welche bekommst:
- Sorge für ausreichende Bewegung
- Lege des Öfteren Ihre Beine hoch
- Sitze nicht mit übereinander geschlagenen Beinen
- Trage nur bequeme Schuhe
- Hole dir bei den ersten Anzeichen schon Stützstrümpfe
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Es ist normal, sich besonders im ersten und im letzten Schwangerschaftsdrittel müde zu fühlen. Am besten du gehst alles etwas langsamer an. Gymnastik, die den Kreislauf leicht anregt, kann gegen die Müdigkeit helfen. Wichtig ist auch, genügend zu trinken. Wird dir des öfteren auch schwindelig, hast du vielleicht einen zu niedrigen Blutdruck. Spreche auf jeden Fall mit deinem Arzt darüber.
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Rückenschmerzen sind in den letzten Schwangerschaftswochen häufig, da die Gebärmutter wächst. Dadurch dehnen sich die Mutterbänder, die die Gebärmutter mit den Beckenknochen verbinden. Hormone lockern die Gelenkverbindungen auf. Zudem verändert sich mit dem Wachsen des Babys Ihre Körperhaltung. Beides kann zu Muskelverspannungen führen. Um sicherzugehen, dass keine ernsthafte Ursache für die Rückenschmerzen vorliegt, solltest du in jedem Fall deinen Arzt aufsuchen.
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Schlaflosigkeit tritt besonders in der letzten Phase der Schwangerschaft auf. Dein Kind macht nachts “Turnübungen” und der Bauch verhindert eine gemütliche Schlafposition. Folgende Möglichkeiten kannst du austesten, die dir vielleicht sogar helfen werden:
- trinke ein Glas warme Milch oder ein beruhigender Kräutertee vor dem Zubettgehen
- nehme ein warmes Bad (36-37 °C),
- höre ruhige Musik
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- NICHT mit einem Medikament behandeln
- Essen statt drei großer mehrere kleinere Mahlzeiten
- Verzichte auf stark gewürzte, sehr kalte oder fetthaltige Speisen
- Trinke doch mal ein Glas Milch
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Viele Frauen leiden zu Beginn der Schwangerschaft unter morgendlicher Übelkeit. Das liegt daran, dass der Embryo durch seine Zellproduktion vermehrt Hormone in den Kreislauf der Mutter abgibt. Diese reizen das Brechzentrum im Gehirn. Nach etwa drei Monaten hat sich Ihr Organismus an diesen erhöhten Hormonspiegel gewöhnt. Übelkeit und Brechreiz verschwinden genauso plötzlich, wie sie gekommen sind. In den ersten drei Monaten ist es hilfreich, den Tag langsam angehen zu lassen. Wenn du arbeitest, lass dich für kurze Zeit krank schreiben. Es hilft auch, vor dem Aufstehen etwas Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Bei sehr starker morgentlicher Übelkeit und häufigem Erbrechen ist es besser, wenn du deinen Arzt mal dazu befragst.
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Diese werden durch Hormone und die wachsende Gebärmutter, die Druck auf den Darm ausüben kann, verursacht. Mit der richtigen Ernährung und zwar mit ballaststoffreicher Nahrung tust du nicht nur deinem Darm, sondern auch dir etwas gutes. Wichtig ist auch, ausreichend zu trinken (2 Liter täglich). Am besten Mineralwasser oder Fruchtsäfte. Ausreichend Bewegung hilft ebenfalls, den Darm in Schwung zu halten.
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