Archiv für die Kategorie „Schwangere“
Grund:
Der Augenblick, wenn man den Mutterpass in den Händen hält ist ein tolles Gefühl, schlägt man ihn jedoch auf, kommen Fragen auf. Die Abkürzungen werden in diesem Betrag erläutert.
Negativer Befund:neg. ; – ; ø
Positiver Befund:pos. ; +
Ohne Befund:o.B.
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Serologische Untersuchungen
Hier werden die Ergebnisse der verschiedenen Blut-Tests vermerkt.
Blutgruppenbestimmung
Blutgruppe und Rhesus-Faktor der Mutter werden hier eingetragen. Sollte Ihr Rhesus-Faktor negativ sein, muss überprüft werden, was für einen Rhesus-Faktor der Vater des Babys hat, da es bei unterschiedlichen Rhesus-Faktoren zu einer Unverträglichkeit zwischen Mutter und Kind kommen kann. Der Mutter wird in diesem Fall ein Anti-D-Serum gespritzt, das dafür sorgt, dass sich im Blut keine Anti-Körper bilden können und somit für Mutter und Kind keine Gefahr besteht.
Für eine Abtreibung gibt es die verschiedensten Gründe. Manchmal ist sie medizinisch notwendig, manchmal passt ein Kind einfach nicht in die momentane Lebensssituation. Auch wenn der Autor dieses Artikel dem zweiten Punkt sehr kritisch gegenüber steht, versucht er den Artikel so sachlich wie möglich zu halten.
Eine Totgeburt ist meldepflichtig. Man bekommt für sein tot geborenes Kind eine Geburtsurkunde und einen Totenschein. Ein tot geborenes Kind unterliegt in allen deutschen Bundesländern der Bestattungspflicht.
Schwangere müssen nicht für zwei essen. Tatsächlich beträgt der energetische Mehrbedarf einer Schwangeren lediglich 255 kcal pro Tag. Die 255 kcal mehr sind nur eine Erhöhung des täglichen Energiebedarfs um knapp 11%. Worauf Schwangere achten sollten, lesen Sie in diesem Artikel.
Während Ihrer Schwangerschaft stehen etwa 10 Vorsorge-Untersuchungen an, bei Problemen auch mehr. In den nächsten Monaten dreht sich alles um die Gesundheit von Mutter und Kind. Die Kosten für die Untersuchungen übernimmt die Krankenkasse und man bekommt einen Mutterpass. Platz für Zwei Kinder ist in einem Mutterpass. Sollten Sie Mehrlinge erwarten, bekommen Sie selbstverständlich auch dementsprechend „viele“ Mutterpässe.
Bei jeder Vorsorge-Untersuchung werden Blutdruck und Bauchumfang gemessen, Ihr Gewicht festgestellt, Urin und Blut untersucht und das Wachstum der Gebärmutter überprüft. Auch die Herztätigkeit des Ungeborenen wird kontrolliert. Bereits etwa ab der 6. Woche lässt sich das schlagende Herz auf dem Bildschirm des Ultraschall-Gerätes erkennen, aber erst einige Monate später können die Herztöne mit dem CTG (Cardiotokograph) aufgezeichnet oder mit dem Stethoskop abgehört werden.
Der Arzt möchte wissen, wann Sie das erste mal Ihre Periode hatten, ob du sie immer recht regelmäßig kam und wie lange sie jetzt schon ausgeblieben ist. Außerdem muss der Arzt wissen, ob Sie bereits Fehlgeburten oder Schwangerschaftsabbrüche hatten und ob Sie schon Mutter sind.Wenn ja, sind auch Informationen über den Verlauf dieser Schwangerschaften und Entbindungen wichtig. Im Rahmen der Schwangerschafts-Vorsorge sind drei Ultraschall-Untersuchungen vorgesehen. Sie schaden weder der werdenden Mutter, noch dem Baby. Im Gegenteil.
Was bringt das ganze mit dem Nabelschnurblut?
Nach 39 langen Wochen sollte es endlich soweit sein. Endlich war ich kurz davor mein Traum in Erfüllung gehen zu lassen, Mama zu sein und meine kleine Tochter in meine Arme zu schließen. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich gemeinsam mit meinem Partner und den Ärzten für einen Kaiserschnitt entschieden. Einerseits war es wunderschön zu wissen wann unser Schatz geboren wird, aber andererseits bekam ich immer mehr Angst davor. Diese Vorfreude und das Angstgefühl vermischten sich auf so seltsame Weise miteinander, das ich kurz vor dem Eingriff fast einen Nervenzusammenbruch erlitt, am ganzen Körper zitterte, so sehr das mein Bett wackelte…
Der Kinderwagen ist eine der wichtigsten Anschaffungen für die Erstausstattung. Bei der großen Anzahl an Modellen und Markenprodukten ist es nicht ganz leicht, das Optimale zu finden.
Beim Kauf bitte folgendes beachten:
- Ein Jogger eignet sich gut für das Gelände aber weil er nur drei Räder hat, besteht ein gewisses Kipprisiko bei zu schnellen Kurvenfahrten. Wer wirklich damit Sport treiben möchte, sollte auf eine ausreichend hohe Schubstange und gut laufende Räder achten. Für die ersten Lebensmonate des Kindes sind Trageeinsätze meistens auch dabei. Diese Buggys sind sehr leicht und nehmen im Kofferraum im Vergleich zum normalen Kinderwagen weniger Platz weg. Allerdings ist die Schubstange nicht schwenkbar. Das bedeutet, dass das Kind immer mit Blick in Fahrtrichtung im Wagen liegt.
Dann, wenn Kinder mit sieben oder acht Monaten sicher sitzen und an den gemeinsamen Mahlzeiten der Familie teilnehmen können, ist der Kinderhochstuhl ein unverzichtbares Möbelstück.
Beim Kauf bitte folgendes beachten:
- Es sollte noch im Geschäft ausprobiert werden, ob der Stuhl Belastungen aushält und ob das Kind in dem Stuhl bequem sitzen kann. Auch die Sitzhaltung muss stimmen!
- Ein Hochstuhl darf keine Rollen haben.
- Der Stuhl sollte stabil und gut verarbeitet sein. Dazu gehören abgerundete Kanten und steckte Verbindungen zwischen den Holzteilen. Sie sind stabiler als Schraubverbindungen.
- Ein waschbares Stoffpolster ist besser als ein Polster aus Kunststoff, denn besonders im Sommer, schwitzen sie sonst sehr schnell und wollen nicht gerne in ihrem Stuhl sitzen bleiben.
- Treppenartige Hochstühle wachsen besser mit als Tisch-Stuhl-Kombinationen mit starren Seitenteilen, aus denen dein Kind spätestens im dritten Lebensjahr herausgewachsen ist.
- Das Sicherheitsband („Schrittgurt”) zwischen den Beinen muss so fest verankert sein, dass auch ältere Geschwister es nicht lösen können. Löst sich das Sicherheitsband, rutscht das Kind evtl. mit den Füßen voran aus dem Hochstuhl. Der Kopf kann zwischen der Unterkante des Hochstuhltisches und der Sitzauflage eingeklemmt werden. Mögliche Gefahr: Es kann ersticken!
- Hochstühle sollten kindgerecht geformt und bequem sein und „mitwachsen”, bis das Kind mindestens sechs Jahre alt ist. Deshalb sollten sich Sitz, Rückenlehne und Fußstützen auf das wachsende Kind passend einstellen lassen. Immerhin liegt zwischen einem neun Monate und einem drei Jahre alten Kind ein Größenunterschied von etwa 35 Zentimetern!
- Hochstühle müssen standfest und belastbar sein, weil Kinder ab zwei Jahren sie gerne erklettern. Dabei sollte der Stuhl natürlich nicht umkippen. Einen Zug von 15 Kilogramm sollten die Stühle auf jeder Seite aushalten können