Archiv für die Kategorie „Schwangere“
Dieser Beitrag ist mal kurz aus meinem Privatleben gegriffen und da dies ja auch mein Blog ist und nicht von irgend einer Firma gepflegt wird, passt das meiner Meinung nach (trotzdem) hier hin. Es ist ziemlich erschreckend was es heutzutage in der Technik-Welt für Möglichkeiten gibt. Smartphone, Touchpad und Co. sind schon weit verbreitet und es wird immer mehr! Ich glaube inzwischen wird ein Internetanschluss und ein dazugehöriger Computer schon vorausgesetzt, wenn Kinder in die Schule kommen oder? Nein, meine Tochter hat natürlich noch keinen eigenen Fernseher im Kinderzimmer und besitzt auch noch kein Handy oder Laptop, aber da sie in wenigen Wochen 5 Jahre alt wird und die Technik nicht schläft, hab ich heute mal ein Versuch gestartet, sie vor den Laptop gesetzt, das Programm Paint aufgemacht und folgendes ist entstanden:
Sobald du schwanger bist, produziert dein Körper ein ganz bestimmtes Hormon. Es nennt sich hCG und ist sowohl im Blut, als auch im Urin nachweisbar. Mit einem Urintest kann eine Schwangerschaft ca. 14 Tage nach der Befruchtung nachgewiesen werden. Er ist also ca. ab dem dritten Tag nach Ausbleiben der Regel sinnvoll. Wenn du mal deine Tage etwas später bekommst, ist es aber nicht gleich ein Anzeichen dafür das du schwanger bist, denn auch Krankheiten oder Stress können der Grund sein. Eine Blutuntersuchung könnte eine Schwangerschaft schon ab dem zehnten Tag nach der Befruchtung sicher nachweisen, also sogar noch vor dem Ausbleiben der Menstruation. Da dafür aber keine medizinische Notwendigkeit vorliegt, wird diese Leistung nicht von der Kasse übernommen. Den Schwangerschaftstest den du zu Hause durchführen kannst, bekommst du in der Apotheke oder Drogerie ab 7,00 €. Da auch ein befruchtetes Ei von der Gebärmutter abgestoßen werden kann, gilt eine Schwangerschaft dann als gesichert, wenn die Herzaktionen des Kindes, etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche, zu erkennen sind. Wenn dein Frühtest positiv ist, rufe am Besten deinen Frauenarzt an, dort wirst du dann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nochmal einen Test machen und sollte auch dieser positiv ausfallen, wird ein Ultraschall gemacht, damit der Arzt erkennen kann, ob und seit wann die Schwangerschaft vorliegt.
Die Wissenschaft hat durch zahlreiche Tests bestätigt, dass selbst ein Embryo schon Gefühle zeigen kann, wie man es als Schwangere ja auch mitbekommt. Ab der 6. Schwangerschaftswoche kann ein Embryo Schmerzen empfinden, ab der 12. SSW schmecken und ab dem 5. Monat sind Geschmacksempfinden sowie die schreckhaften Reaktionen ausgeprägt. Ab der 20. SSW reagiert ein Baby sogar schon auf Licht. Auch der Tastsinn und Gleichgewichtssinn des Babys ist sehr zeitig entwickelt, denn es muss seine Lage ständig ändern, je nachdem in welcher Position sich “Mama” befindet. Drehen, zusammen zucken oder strecken und vor allem Strampeln, dass können sie gut. Dafür brauchen sie Platz und das selbstverständlich immer mehr. Der Bauch wächst und wächst. Als Schwangere genießt man die Bewegungen und achtet zum ersten mal so richtig auf sein “Bauchgefühl”. Ich fand es toll mich zwischendurch einfach mal auszuruhen, mich entspannt hinzulegen und die Spieluhr auf meinen Bauch zu legen. Einfach Zeit mit meiner Kleinen zu verbringen, auch wenn sie noch nicht in meinen Armen liegen konnte. Auch Streicheleinheiten gab es regelmäßig und ich bilde mir ein das sie es auch wirklich mitbekommen hat. Phasenweise war echt ganz schön was los und zwischendurch war es dann auch mal ein unangenehmes Gefühl für mich, gerade weil sie die Vorliebe hatte immer nur auf einer Seite zu liegen, was mir in der Leiste schwer zu schaffen machte. Meine Stimme, die Streicheleinheiten und die Spieluhr haben ihr allerdings irgendwann nicht mehr so ganz gereicht. Wenn Freunde oder der Papa dem Babybauch Aufmerksamkeit schenkten, war sofort Ruhe und wenn nur ich das war, seltener. Schwanger sein ist ein schönes Gefühl und ein Babybauch kann auch toll aussehen und damit es auch so blribt sollte man die tägliche Pflege nicht vernachlässigen. Das Eincremen ist nicht nur gut für die Haut – das schnelle Wachsen des Bauches in der Schwangerschaft strapaziert die Haut sehr, sondern sind zu dem noch zusätzliche Streicheleinheiten für Mutter und Kind.
2 Jahre bevor meine gesunde Tochter zur Welt kam, erlebte ich das Schlimmste was sich eine Mama nur vorstellen kann. Ich habe mein Baby verloren, Die Schwangerschaft verlief eigentlich ganz normal. Übelkeit war da, auch die Vorsorgetermine verliefen normal. Mein Körper veränderte sich dementsprechend und ich bekam einen schönen Babybauch, den man sah und auf den ich sehr stolz war. Komische Gelüste waren keine Seltenheit und natürlich war die Vorfreude auf das Kind sehr groß, weil Kinder für mich eben was ganz besonderes sind – ein Geschenk des Himmels. Ich fing an zu planen… Wie soll das Kinderzimmer aussehen, was muss ich alles besorgen und an was muss ich genau denken!? Wie soll es heißen … und und und. Emotionale Schwankungen beherrschten meinen Alltag – ich war halt schwanger und auch sehr glücklich darüber. Die Vorsorgetermine waren für mich immer etwas ganz besonderes. Je ausgefüllter mein Mutterpass war, desto näher rückte die Geburt meines geliebten Babys. An einem Tag war jedoch alles anders. Ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch. Eigentlich sollte an diesem Tag kein Ultraschall gemacht werden. Meiner Frauenärztin teilte ich mit, dass ich das Gefühl hätte etwas sei nicht in Ordnung mit dem Baby. Sie machte daraufhin ein Ultraschall, ich sah mein Kind und sie sagte die für mich schlimmsten Worte: “Es tut mir leid … das Herz schlägt nicht mehr!” Es traf mich so sehr, wie ich es nicht in Worte fassen kann.
Beispiel: Erlebnisse mit meinr Tochter (4)
Den Frühling mit Kindern erleben:
Meine Tochter (4) hat das Glück, durch Oma und Opa einen Garten nutzen zu können und macht das auch mit einer enormen Begeisterung. Sie hilft bei der Gartenarbeit und hat auch ein eigenes kleines Beet bekommen, welches sie pflegen kann. Sie hat sich im Frühling dazu entschieden eigenes Gemüse einzupflanzen. Dies kann man nutzen, um Kinden Spaß und somit auch den Genuss und Verzehr von Gemüse nahe zu bringen. Für Bohnen, Möhren, Radieschen und Tomaten hatte sich meine Kleine entschieden. Mit wachsender Begeisterung sah sie ihrem Gemüse beim wachsen zu und kümmerte sich gern darum, weil sie die Fortschritte sehen, daran riechen, und anfassen konnte – was gleich gut für ihre Sinnesförderung war. Zudem lernte sie dadurch wie die einzelnen Sorten enstehen und das sie nicht von allein in den Supermarkt kommen. Sie übernahm Verantwortung, ganz freiwillig und merkte das man sich nicht nur um Planzen und Blumen kümmern, sondern auch um Gemüse. Ihre Fragen die sie stellte, konnten Oma und Opa ihr beantworten, wodurch sie also auch noch zusätzlich ihr Wissen über die Natur erweitert hatte und das alles durch ihre Freude an der Gartenarbeit. Sie fing an sich auch für alle Blumen, Beeren o.ä. zu interessieren, eben alles was sie sah. Inzwischen sagt sie mir schon was welche Blumen, bzw. Planzen und was welche Beeren sind – ob man die essen kann oder ob man die nicht essen darf. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sie da auch manchmal schon mehr weiß als ich. Die Fortschritte dann auch noch selbst zu fotographieren oder ein Bild von sich bei ihrem Beet machen zu lassen, wurde durch ihr eigenes Interesse zu einem Erlebnis, welches sie sich nun immer wieder anhand der Bilder ansehen und sich daran zurück erinnern kann.
Kindersicherheit im Kinderzimmer
Besonders wichtig ist es das Kinder genügend Platz haben, um sich entfalten zu können, was gut für die Entwicklung ist. Im Kinderzimmer wird gespielt, getobt und geschlafen und genau das sollte man beachten. Zu viel Spielzeug und zu viele Möbel schränken den Lebensraum der Kinder zu sehr ein und sind Stolperfallen. Aus Sicherheitsgründen ist es das Beste, wenn man Schränke und Regale fest an der Wand fixiert, da Kinder gern klettern und auch mal die Einrichtung dafür her halten muss. Mit der Zeit bekommt man mit, welches die beliebstesten Spielsachen sind und diese sollten, wenn möglich, leicht zugänglich für die Kinder sein.
Ich rate dazu, die Kliniktasche schon bis zu 4 Wochen vor dem errechnetem Entbindungstermin zu packen. So kann es auch früher losgehen, ohne das man etwas vergisst. Schreib am Besten eine Liste mit Dingen die du noch einpacken möchtest, aber die man bis dahin noch zu Hause braucht. So behälst du den Überblick.
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Damit nach der Geburt des Kindes keine Behördengänge vergessen werden, gebe ich euch hier einen kleinen Überblick. Jedes Kind muss laut Gesetz innerhalb einer Woche nach der Geburt beim zuständigen Standesamt gemeldet werden. Viele Krankenhäuser übernehmen diese Anmeldung (bitte beim jeweiligen Krankenhaus nachfragen). Für die Ausstellung einer Geburtsurkunde werden Unterlagen wie das Familienbuch, die Ausweise der Eltern, die Heiratsurkunde, die Geburts- oder Abstammungsurkunden der Eltern sowie eine Urkunde der Vaterschaftsanerkennung (bei unverheirateten Paaren) benötigt.
Jedes Kind ist einzigartig und somit darf auch der Name des Babys einzigartig sein. Bei der Namenwahl ist jedoch zu beachten, dass der Name auch nicht zu ausgefallen ist und somit für die Mitmenschen zu kompliziert erscheint. Ansonsten wird das Kind aufgrund seines Namens später evtl. geärgert und da man seinen Namen ja sein ganzes Leben hat, sollte man sowas meiner Meinung nach beachten und vermeiden.