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der Elternblog – Aus dem Leben einer Mutter und sozialpädagogischen Assistentin

Neue Familienkutsche gefällig?

Du brauchst ein neues Auto? Dann hab ich da vielleicht etwas für dich! Warum es hier nun um ein Auto geht, fragst du dich!? Es geht um eine ganz besondere Familie, der ich helfen möchte, diesen Wagen zu verkaufen. Wenn ich das Geld hätte, würde ich diesen wundervollen Wagen selbst kaufen. Dieser schöne Hyundai i30cw 1.4 Edition 20 gehörte einem Freund von mir, der vor wenigen Wochen leider verstarb. Aus finanziellen Gründen muss das Auto nun verkauft werden und ich hoffe auf diesem Wege einen Käufer zu finden! Es lohnt sich wirklich dieses tolle Angebot zu nutzen, denn es ist nicht nur ein schönes, fast neues Auto … nein, auch einer jungen Mama mit 2 tollen Kindern würde es helfen.

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Hab ich vielleicht dein Interesse geweckt oder du kennst jemanden, der Interesse haben könnte? Dann schau mal hier vorbei:  mobile.de.

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Aktenzeichen XY ungelöst SPEZIAL

Wo ist Daniel Eberhardt!?

Am 3. März habe ich bereits über Daniel und sein Verschwinden einen Artikel geschrieben. Da ich selbst Mutter bin, lässt mich dieses Thema selbstverständlich nicht los. Mir ist durchaus bewusst das es größere Blogs gibt als meinen, aber ich kann und will einfach keinen Versuch auslassen, der Mutter Karola Eberhardt vielleicht nicht doch helfen zu können. Das Aktenzeichen XY ungelöst SPEZIAL am 2.11.2011 noch ein mal über Daniel berichtete wusste ich, durch die Kontaktaufnahme mit der Mutter. Heute habe ich mir die Video´s durch Zufall angesehen und ich möchte meine Leser noch ein mal darauf aufmerksam machen, weil es mich sehr berührt. Es muss doch jemanden geben der Daniel kennt und es geht ja nicht nur darum Daniel zu finden, auch wichtige und vor allem richtige Hinweise können helfen.

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Daniel Eberhardt wird vermisst – DieNanny.org will helfen !!!

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Daniel Eberhardt

  • Geburtsdatum: 1989
  • Wohnort: Ulm
  • Vermisst seit: 25.10.2004
  • Letzter Aufenthaltsort: Thalfingen

Vermisst wird seit dem 25. Oktober 2004 der damals 15jährige Daniel Eberhardt aus Ulm. Daniel ist an diesem Tag nicht mehr von der Schule nach Hause gekommen. Er besuchte die 10. Klasse einer Realschule in Ulm und ist nach Aussagen seiner Mitschüler nach dem Unterricht um ca. 16:15 Uhr mit dem Bus von der Schule weggefahren. Im Zug nach Thalfingen wurde er um ca. 17:35 Uhr vom einem Fahrkartenkontrolleur aufgrund einer fehlenden Fahrkarte aufgeschrieben. Danach wurde er noch am Bahnsteig Thalfingen gesehen, wo er vermutlich wieder in Richtung Ulm den Zug bestiegen hat. Seitdem fehlt jede Spur von Daniel. Der im November 1988 geborene Vermisste ist zur Zeit des Verschwinden 1,77m groß und hat mittelblondes Haar. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Ulm Telefon: 0731-188-0 oder jede Polizeidienststelle.

ICH WILL HELFEN UND WÜRDE MICH ÜBER EURE UNTERSTÜTZUNG FREUEN

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Schützen Sie Ihre Angehörigen mit einer Risikolebensversicherung

Spätestens wenn das erste Kind unterwegs ist, möchte man die eigene Familie in allen Lebenslagen abgesichert wissen. Dabei wollen sich jedoch viele Eltern nicht mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass ihnen selbst vielleicht einmal etwas zustoßen könnte und Partner und Kinder dann alleine dastehen.

Jedoch geschieht es leider zuweilen, dass ein Partner durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit verstirbt. Besonders dann, wenn es sich dabei um den Hauptverdiener der Familie handelt, entstehen dadurch nicht nur emotionale sondern auch finanzielle Belastungen für die Hinterbliebenen. Doch Sie können Ihre Familie effektiv absichern. Eine Risikolebensversicherung bietet Ihren Angehörigen im Falle Ihres Todes finanzielle Unterstützung.

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Abnehmen nach der Schwangerschaft (Erfahrungsbericht)

498198 R K B by Gerd Altmann pixelio.de  300x225 Abnehmen nach der Schwangerschaft (Erfahrungsbericht)Ich denke viele Frauen kennen das. In der Schwangerschaft wächst nicht nur der schöne Babybauch, sondern auch die Kilos auf der Waage werden mehr und mehr! So war das bei mir auch. Ich hatte Wassereinlagerungen ohne Ende, hab zwar nicht für 2 gegessen, aber dennoch einiges zugenommen. Die Geburt meiner Tochter kam und der Bauch wurde schon mal etwas weniger. Durch das Stillen nimmt man ja auch wieder ein paar Kg ab, aber trotzdem nahm ich die ersten 2 Jahre nach der Geburt immer mehr zu. Durch die Lebensumstellung mit Kind, kam ich nur noch unregelmäßig zum Essen und habe anfangs mehr auf mein Baby geachtet, als auf mich. Irgendwann kam der Zeitpunkt, wo mich Freunde und meine Familie auf mein Übergewicht angesprochen haben.

Bildquellenangabe: © Gerd Altmann  / pixelio.de

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Die Super Nanny (Staffel 10)

538215 R K B by Gerd Altmann Shape photoshopgraphics.com pixelio.de  300x225 Die Super Nanny (Staffel 10)Auch wenn meine Domain dienanny.org heißt, hätte ich nie gedacht das ich mal das Verlangen habe, darüber einen Beitrag zu schreiben. Eigentlich ist dies ein Blog mit Informationen für Eltern und Schwangere (und es wird sich auch in Zukunft nichts daran ändern), aber die 10. Staffel der Super Nanny geht mir seit letzten Mittwoch nicht mehr aus dem Kopf und somit Nutze ich es aus, dass ich einen privaten Blog führe und ein Recht habe auf freie Meinungsäußerung. Ich habe nicht vor “die Mutter” in der Luft zu zerreißen, allerdings möchte ich mir mal etwas Luft verschaffen. Ich gebe zu seit Jahren die Super Nanny zu gucken. Angefangen durch meine Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin und nun weil ich Mama bin, interessierte ich mich schon immer für Kinder – für die schönen Momente, aber auch für die Probleme, die der Alltag mit Kindern nun mal mit sich bringen kann. Die Meinungen über diese TV-Sendung sind unterschiedlich, die einen gucken es und andere wiederum finden es nicht in Ordnung das Familien im TV gezeigt und vorgeführt werden. Da diese Menschen sich freiwillig bewerben und nicht dazu gezwungen werden, schaue ich mir die Folgen an und habe auch kein schlechtes Gewissen. Was ich allerdings sagen muss: Staffel 10 finde ich schon jetzt, fast etwas zu heftig. Damals gab ich diesen berühmten Fall Justin…

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Erfahrungsbericht: Leben mit Behinderung, als Mutter

497818 R B by Thommy Weiss pixelio.de  300x300 Erfahrungsbericht: Leben mit Behinderung, als MutterWie der Titel schon sagt, geht es in diesem Beitrag um mein Leben, als behinderte Mutter. Für viele mag es vielleicht im ersten Moment erschreckend klingen, aber ich kann nur aus Erfahrung sagen das es nicht so schlimm ist wie es sich anhört. Seit meiner Geburt habe ich eine Körperbehinderung, die durch Sauerstoffmangel entstanden ist. In meiner Kindheit habe ich mir oft die Frage gestellt “Warum ich?”. Mein Rollstuhl war bis zu meinem 10. Lebensjahr ein treuer Begleiter. Ich war in einem “normalen” Kindergarten und dadurch häufig benachteiligt, den anderen Kindern gegenüber. Die erste Schule die ich besuchte, war eine Schule für Körper – und Geistigbehinderte. Da fühlte ich mich schon besser, weil ich sah, dass es Menschen gibt, denen es noch viel schlechter geht als mir. Durch Krankengymnastik und Operationen lernte ich laufen und bewege mich seitdem mit Unterarmstützen fort. Ich kam auf eine “normale” Schule, knüpfte also soziale Kontakte zu gesunden Menschen und mir wurde bewusst, dass ich doch nicht so anders bin, sondern das es lediglich anders aussieht, wie ich mich bewege. Mein Leben verlief normal, eben mit Höhen und Tiefen die dazu gehören und ich wurde erwachsen. Ich fühle mich als ganz normale Frau, die sich zwar nicht so toll fortbewegen kann wie andere, aber dennoch führe ich mein Leben allein und selbstständig. Mir wurde schnell klar das ich mir ein Leben ohne Kind nicht vorstellen mag und ich fing an mir darüber meine Gedanken zu machen. Schaff ich das körperlich und wie kann ICH mein Leben mit Kind meistern, trotz der Körperbehinderung!? Meine Krankheit ist nicht vererbbar und somit konnte meiner Meinung nach die Kinderplanung beginnen.

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Wenn das Haustier stirbt…

431777 R K B by Shelsea M%C3%BCller pixelio.de  300x199 Wenn das Haustier stirbt...Gerade dieses Jahr mussten meine Süße und ich leider diese Erfahrung machen. Unsere geliebte Katze musste Anfang des Jahres eingeschläfert werden. Es war für uns alle ein großer Schock, denn sie war erst 1,5 Jahre alt, von Geburt an schwer krank und innerhalb von 5 Tagen war auf einmal alles anders … sie hat nicht mehr gefressen, gar nicht mehr gespielt und sich kaum noch bewegt. Ich musste sie in eine Tierklinik bringen und dort wurde um ihr Leben gekämpft. Es war schlimm für uns das mit anzusehen, weil sie eigentlich immer sehr aktiv war. Die Ärzte und wir haben wirklich alles getan, um sie zu retten, aber es konnte nichts mehr für unsere “Flocke” getan werden. Ich war am Ende und wusste erst nicht, wie ich es meiner Tochter schonend beibringen könnte, gerade weil sie die letzten Tage ja auch mitbekommen hatte.  Nachdem ich vom Tierarzt nach Hause kam, erzählte ich ihr die Geschichte von der Regenbogenbrücke, auf die mich eine Freundin gebracht hatte.

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Mein Kind hat Albträume

189901 R by mamamawu pixelio.de  300x224 Mein Kind hat AlbträumeWie oft hab auch ich es in der letzten Zeit mit meinem Kind. Sie geht ins Bett, schläft friedlich ein, gerade war man nochmal im Kinderzimmer, um nach ihr zu sehen und kurz darauf ein lauter Schrei. Ich geh sofort zu ihr und manchmal sitzt sie sogar aufrecht im Bett und schläft noch, also ist nicht wirklich ansprechbar, manchmal weint und zittert sie sogar… sie hatte einen Albtraum!

 

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Wenn Eltern sich streiten

526885 R K by Gerd Altmann pixelio.de  212x300 Wenn Eltern sich streitenKinder haben feine Antennen für Streitsituationen. Schlechte Stimmung erkennen sie nicht erst, wenn laut gestritten wird. Sticheleien, gereizte Stimmen und starre Mienen genügen. Auch wenn Kinder die Worte nicht verstehen, die Spannungen zwischen streitenden Erwachsenen spüren sie.

 Kinder unter drei fangen dann häufig an zu weinen. Erst Kinder in der Vorpubertät können einordnen, um was es geht und werden sich eine eigene Meinung bilden. Sie ziehen sich dann meistens zurück.

Wichtig dabei ist:

- Kinder sind keine Schiedsrichter!
- Kinder sollten nicht zu Stellungnahmen aufgefordert werden.
- Kinder sind NICHT die Schuldigen, sondern die Opfer.
- Kinder sind treu! Selbst Streit ändert nichts daran.
- Kinder sind keine Strategen! Sie können Entscheidungen nicht von Drohungen unterscheiden.
- Kinder sind keine Hellseher! Sie haben IMMER Angst Mama und Papa zu verlieren.

Man darf seinem Kind nie das Gefühl geben das es Schuld an dem Streit ist, weil es sonst alles an Selbstvertrauen verliert und ständig in Angst lebt.

Bekommt ein Kind den Streit mit, beachten Sie folgendes:

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